Was eine App kostet und wie sie abgerechnet wird
Vier Preisarten — kostenlos, einmalig, Abonnement, nach Nutzung. Alles läuft über TacticTable, Sie bekommen keine zweite Rechnung vom Anbieter.
Für BetriebsinhaberVoraussetzungen
- Nur der Inhaber des Betriebs
- Hinterlegte Zahlungsart
Bezahlt wird über TacticTable, nicht beim Anbieter. Sie hinterlegen also keine Karte bei einem Dritten, und Sie bekommen keine zweite Rechnung — die App-Kosten laufen über dieselbe Zahlungsart wie Ihr Plan. Was der Anbieter davon erhält, regeln wir mit ihm; das ist nicht Ihre Sache.
Es gibt genau vier Preisarten. „Kostenlos" ist kostenlos, ohne Zahlungsdaten. „Einmalig" wird einmal bezahlt und gilt danach. „Abonnement" läuft monatlich oder jährlich, bis Sie es beenden — und es endet SOFORT, nicht zum Ende des bezahlten Zeitraums: der Zugriff der App ist in derselben Sekunde weg, und der Rest des bezahlten Zeitraums wird nicht erstattet. Beenden Sie ein Abonnement also am besten kurz vor der nächsten Abbuchung, nicht kurz danach. „Nutzungsbasiert" rechnet nach Menge ab, etwa je verschickter Nachricht.
Bei nutzungsbasierten Apps ist das Nutzungs-Limit die wichtigste Einstellung: Es deckelt, was die App in einem Abrechnungszeitraum maximal kosten kann. Sie können es nicht weglassen — ohne Limit entsteht gar kein Vertrag. Der Anbieter gibt eine Obergrenze vor, Sie setzen Ihre darunter; erlaubt ist alles zwischen einem Einheitspreis und der Obergrenze des Anbieters. Ist das Limit erreicht, wird nicht weiter abgerechnet — eine App, die aus einem Fehler heraus zehntausend Nachrichten schickt, kostet Sie trotzdem höchstens Ihr Limit. Setzen Sie es auf einen Betrag, den Sie im schlimmsten Fall ohne Zucken zahlen würden.
Bis eine Zahlung durch ist, steht die Installation auf „Ausstehende Zahlung" und die App läuft nicht. Scheitert die Zahlung, entsteht kein Vertrag — es bleibt bei dem Zustand, nichts wird stillschweigend belastet.
Ein „Testmodus"-Kennzeichen bedeutet, dass die App aus einer Testumgebung stammt: Zahlungen laufen dort über den Testbetrieb des Zahlungsdienstes, es wird also kein echtes Geld bewegt und keine echte Rechnung gestellt. Im laufenden Betrieb begegnet Ihnen das nicht — eine Testfassung lässt sich dort gar nicht installieren und antwortet mit „Live-Betrieb derzeit gesperrt".
Schritt für Schritt
Preis vor der Installation ansehen
Die Katalogkarte nennt Preisart und Betrag. Bei nutzungsbasierten Apps stehen dort Einheit und Einheitspreis — „je Nachricht", „je Gast".
Nutzungs-Limit setzen
Im Abrechnungsfenster unter „Nutzungs-Limit". Es muss mindestens einen Einheitspreis betragen. Bei jeder anderen Preisart bleibt das Feld leer.
Zahlung abschließen
„Kaufen" führt zur Zahlungsseite. Danach wechselt die Installation auf aktiv.
Später prüfen
Die Karte der Installation zeigt ihren Zustand: „Installiert" (läuft), „Deaktiviert" (pausiert), „Ausstehende Zahlung" oder „Deinstallieren" (beendet). Die Abrechnung selbst steht nicht auf der Karte — sie läuft über Ihre normale Rechnung.
Meldungen, die hierher gehören
Siehe auch
- Eine App installierenAus dem Katalog auswählen, die verlangten Zugriffsrechte lesen, zustimmen — erst dann kann die App auf Ihre Daten zugreifen.
- Eine App deinstallieren — und was dann mit den Daten passiertDie Deinstallation beendet den Zugriff sofort. Was der Anbieter schon gespeichert hat, muss er selbst löschen — die Aufforderung dazu geht automatisch raus.
- Was kostet TacticTable?Drei Pläne zu 49 € oder 89 € im Monat, alle KI-Funktionen inklusive und nach Verbrauch abgerechnet — hier stehen die Zahlen.