Waren aus Lieferscheinen und Preislisten einlesen lassen
Fotos, PDF, Excel oder CSV hochladen — die KI liest Waren mit Gebinde und Preis heraus und legt sie nach Ihrer Freigabe an.
Für BetriebsinhaberVoraussetzungen
- Recht: rawMaterials:write
- KI-Guthaben
- Plan „Website + Reservierung"
Das ist der schnellste Weg zu einem gefüllten Warenstamm: Fotografieren Sie den Lieferschein oder laden Sie die Preisliste Ihres Grosshändlers hoch.
Nichts wird ungeprüft übernommen. Nach der Auswertung sehen Sie eine Tabelle mit Name, Marke, Herkunft, Gebinde, Bruttopreis, Umsatzsteuer und Lieferant und kreuzen an, was übernommen werden soll.
Beim Übernehmen überspringt TacticTable Waren, die es unter demselben Namen schon gibt, und legt fehlende Lieferanten von selbst an. Die Zusammenfassung nennt beide Zahlen.
Zwei Einschränkungen: HEIC-Bilder kann die Auswertung nicht lesen — stellen Sie Ihr iPhone auf „Maximale Kompatibilität" oder exportieren Sie als JPEG. Und das Feld für Adressen von Produktlisten dient nur als Hinweis; die Seiten dahinter werden nicht abgerufen. Verlassen Sie sich auf hochgeladene Dateien.
Schritt für Schritt
Import öffnen
Seitenleiste „Warenwirtschaft" → „Waren / Rohstoffe", dann oben auf „KI-Import".
Dateien wählen
Im Fenster „Waren per KI importieren" unter „Dateien" die Belege wählen oder hineinziehen. Unter „Zusätzliche Hinweise (optional)" können Sie erklären, worauf zu achten ist.
Auswerten lassen
Auf „Analysieren" und warten. Danach erscheint die Vorschautabelle.
Auswählen und übernehmen
Über „Alle" und „Keine" die Auswahl setzen, einzelne Zeilen ab- oder anwählen, dann auf „<Anzahl> Ware(n) importieren".
Prüfen
Die Zusammenfassung nennt, wie viele Waren angelegt, wie viele übersprungen und wie viele Lieferanten neu erzeugt wurden. Gehen Sie die neuen Zeilen durch — vor allem Gebindegrösse und Preis.
Siehe auch
- Waren anlegen: Gebinde, Preis und MindestbestandWas Sie einkaufen, mit Gebindegrösse und Bruttopreis — daraus rechnet TacticTable die Kosten jedes Rezepts.
- Was kosten die KI-Funktionen?Die tatsächlichen Token-Kosten des Anbieters plus 20 Prozent Aufschlag, in Euro vom Guthaben abgezogen — kein Abo-Aufpreis.